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<pre>Was viele 96-Fans bereits zu Saisonbeginn befürchtet hatten, lässt sich nach der jüngsten Pleite in Hoffenheim (0:1) wohl nicht mehr vermeiden: ihre „Roten“ überwintern in der Saison 2015/16 in der Abstiegszone.  <p> Bereits im Sommer kam es zu einem Aufeinandertreffen den beiden auf Testspielebene, welches die Gladbacher für sich entschieden. Mit einem 2:1-Erfolg fügte Mönchengladbach den Augsburgern ihre erste Testspielniederlage zu.  <p>  Da passt es auch gut ins Bild, dass es die Schuster-Truppe schon seit dem 1September (2:1 gegen Bremen) nicht mehr zustande gebracht hat, in einem Ligaspiel mehr als ein Tor zu erzielen. <p> Mit diesem Punktgewinn bleiben die Augsburger, die nun in der Tabelle punktgleich einen Platz vor Hoffenheim liegen, weiterhin im Rennen um einen Europapokal-Platz. Mit einem Heimsieg könnten sie ihre Situation noch einmal spürbar verbessern. <p>  „Natürlich, wenn man führt, möchte man auch gewinnen. Aber man muss das ganz nüchtern betrachten und dieser Punkt geht für beide Mannschaften völlig in Ordnung. Wir sind nicht so vermessen, fahren nach Mainz und sagen: Wir hauen die Mainzer ganz leicht weg.“  </pre>


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<pre>Nach dem noch lediglich als Pflichtsieg vermerkten 1:0 gegen Hamburg erwies sich insbesondere das glatte 3:0 gegen Frankfurt als eine echte Wucht. Die zuvor auswärts so unwiderstehlich auftrumpfenden Hessen hatten in der Fuggerstadt nicht einmal einen Zeh auf den Rasen gekriegt.  <p> Die Niedersachen konnten zum Saisonstart ebenfalls ein Erfolgserlebnis verzeichnen. Sie holten bei Werder Bremen ein 1:1.  <p>  Die hessischen Gastgeber können ihrerseits dagegen sogar einen vollendeten Sturz des deutschen Rekordmeisters vermelden: Mit dem 2:1-Triumph beim Hamburger Dino wurde die Großmacht aus München vorübergehend vom ersten Platz der Auswärts-Tabelle verdrängt. <p> Denn beide Teams haben alles andere als einen optimalen Saisonstart erwischt und befinden sich mit den Rängen 12 bzw. 10 nur im Mittelfeld der Bundesliga. <p>  Und siehe da, sein Wunsch ging prompt in Erfüllung. Nach dem Cup-Sieg gegen Lokalrivale Fortuna Düsseldorf (1:0) behielten die Fohlen zuletzt auch in der Liga die Oberhand – und das in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena, dort, wo die TSG aus Hoffenheim ihre letzte Niederlage am 1Mai 2016 kassiert hatte.  </pre> 


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<pre> Auf der einen Seite die heimische SGE, deren Ligaverbleib im Mai erst nach überstandener Relegation in trockenen Tüchern lag; auf der anderen die Gäste aus Gelsenkirchen, bei denen Trainer AndrÃ© Breitenreiter trotz Platz fünf und der Qualifikation für die Europa League im Sommer gehen musste.  <p> Somit sind die Augsburger derzeit drauf und dran, den spektakulären Endspurt der Hinrunde noch einmal zu toppen, als es dem vorjährigen Überraschungsteam gelungen war, sich mit 13 Zählern aus den letzten fünf Partien einen wenigstens halbwegs geruhsamen Jahreswechsel zu verschaffen.  <p>  Auch wir glauben, dass sich die Fortuna zwar abermals gut schlagen wird, die „1899er“ jedoch ein zu starker Gegner für den Aufsteiger ist, um vor heimischen Publikum den ersten Sieg einzufahren. <p>  „Wir haben gezeigt, dass wir auswärts richtig gut sind. Daran wollen wir in den nächsten Wochen anknüpfen und auch zuhause mehr Spiele gewinnen.“ <p>  Aber erst in der zweiten Halbzeit — nachdem Thomas Müller und Robert Lewandowski eingewechselt waren — schaltete der Serienmeister einen Gang höher und konnte dann das Spiel für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Der BVB ist im Jahr 2016 in der Liga als einziges Team noch unbesiegt. Gegen Mainz gewannen sie am Sonntag mit 2:0.  <p> Auch Kapitän Lars Stindl fiel nach dem jüngsten Dreier sichtlich ein Stein vom Herzen: „Ich hoffe, dass jetzt ein Ballast abfällt.“   <p> Das wird eine große Herausforderung für die Gladbacher „Fohlen“, die zumindest darauf vertrauen können, dass sie wissen wo das Tor steht: Mit 21 Treffern stellt die Borussia nach dem FC Bayern (30) und Dortmund (29) die drittbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf. <p>  Man darf gespannt sein, wie Hannover den ersten Auftritt im neuen Jahr gestalten wird. Ein Heimsieg würde den Vorsprung der Niedersachsen auf die Gefahrenzone in recht komfortable Höhen schrauben.  <p> Könnten sich die Rheinhessen unter günstigeren Umständen zumindest vom nunmehr auf drei ungeschlagene Partien ausgebauten Lauf etwas Rückenwind versprechen, droht aber auch diese Serie im Heimspiel gegen den FC Schalke weitgehend bedeutungslos zu sein.  </pre>


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<pre> Nur viermal konnte im Rahmen der jüngsten zehn Ausandersetzungen beide Teams mindestens einen Treffer erzielen, nur drei Mal gab es am Ende ein Resultat mit mehr als 2,5 Toren.  <p> Dabei musste der BVB nicht einmal an seine Grenzen gehen, um diese konfuse VfL-Truppe zu besiegen. Auch, weil „unser Plan nicht aufgegangen ist“, wie Wolfsburg-Stürmer Mario Gomez nachher gestand.  <p>  Dabei versteht es sich geradezu von allein, dass das vor wenigen Tagen dem Spitzenreiter abgerungene Unentschieden einen ganz besonderen Stellenwert besitzt: Beim 2:2 gegen den BVB stellte sich der aktuelle Lauf sogar gegen einen Vertreter der nationalen Elite als tragfähig heraus. <p>  Ob nun mit oder ohne Elvedi, in der Gladbacher Verteidigung herrscht ein gewaltiger Engpass.  <p> Abgesehen von diesem Jubiläum konnten die Hauptstädter mit dem Heimsieg den zu 99,9% sicheren Klassenerhalt feiern. Dardai denkt aber an etwas ganz anderes.  </pre>


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